Willkommen bei der Kolpingsfamilie Clarholz
Willkommen bei der         Kolpingsfamilie Clarholz

Chronik der Kolpingsfamilie Clarholz

10. Dezember 1925

Nachdem wiederholt von Interessenten die Anregung hervor gebracht worden ist, in Clarholz einen Gesellenverein ins Leben zu rufen, lädt der derzeitige Vikar Franz Wintersohle an diesem Tage zu einer Besprechung ein. Anwesend sind Christoph Kreft, Theodor Diekmann, Otto Peitzmeier, Karl Scharpenberg, Wilhelm Schäfer, Caspar Liermann, Johannes Klocke, Hermann Kathmann, Josef Vollbracht, Christoph Coßmann, Bernhard Bohnenkamp, Wilhelm Hegemann, Heinrich Kiskemper, Theodor Leewe, Christoph Hülshörster, Christoph Brameier, Bernhard Stichling, Josef Terlutter und Josef Huster. Der Vikar spricht über die Ziele der Gesellenvereine und leitet über zu der Frage: "Ist hier in der Gemeinde die Gründung eines Gesellenvereins möglich, ist er existenzfähig?" Die Anwesenden sind einmütig der Ansicht, einen Gesellenverein ins Leben rufen zu können. Es wird mit 30 Mitgliedern gerechnet. Nach der Gründung folgt die Wahl des ersten Vorstandes:

Senior: Josef Terlutter; Schriftführer: Heinrich Kiskemper; Kassierer: Christoph Hülshörster.

Als Präses wird einstimmig Vikar Franz Wintersohle gewählt, dessen Ernennung durch den H. H. Bischof Kaspar Klein am 23. Dezember des Jahres erfolgt. Mit der Bitte, für den Verein um Mitglieder zu werben, schließt die Veranstaltung.

 

1927

Der Verein zählt bereits 41 Mitglieder. Versammlungen werden zweimal im Monat abgehalten. Sie werden vom Präses und vom Lehrer Robert Trenks, der zum Vizepräses ernannt worden ist, gehalten. U.a. werden folgende Themen behandelt: "Die Arbeit im Lichte des Glaubens", "Die deutsche Reichsverfassung", "Über Höflichkeit, Handwerk und Zünfte im Mittelalter". Drei Vereinsmitglieder haben die große internationale Gesellentagung in Wien mitgemacht. 14 Mitglieder vertreten unseren Verein beim 75-jährigen Jubiläum des Brudervereins in Lippstadt.

 

21. Juli 1929

Mit der Teilnahme der Brudervereine aus Beelen, Harsewinkel, Gütersloh, Wiedenbrück, Rheda und Herzebrock wird die neue Fahne durch den Bezirkspräses Dechant Hagemann aus Rheda geweiht. Die anschließende Feier im Saale Schlüter gestaltet die vereinseigene, kurz zuvor von Lehrer Trenks gegründete Kapelle festlich mit.

 

1931

Im Februar wird eine Theaterabteilung gegründet, die in der Weihnachtszeit das Stück "Als er wiederkam" aufführt.

40 durchreisenden Gesellen gewährt der Verein Logis und Verpflegung. Am Ende des Jahres zählt der Verein 55 aktive Mitglieder. Unser Präses wird zum Bezirkspräses im Bezirk Wiedenbrück-Rietberg ernannt.

 

1933

Durch die am 30. Januar an die Macht gekommenen Nationalsozialisten wird das Kolpingwerk in Deutschland von seinem bisherigen vielfältigen Aktionsspektrum - unter Einschluss zahlreicher spezifischer Einrichtungen - mehr und mehr auf das rein religiöse Gebiet zurückgedrängt und in weiten Bereichen gänzlich unterdrückt.

Der erste deutsche Gesellentag in München im Juni des Jahres muss wegen des Terrors der SA vorzeitig abgebrochen werden. Auf der 4. Deutschen Zentralversammlung in Köln im September wird der Zentralverband in "Deutsche Kolpingsfamilie" umbenannt, die bisherigen "Kath. Gesellenvereine" werden zum 1. Oktober aufgelöst.

In den folgenden Jahren werden in Deutschland zahlreiche Einrichtungen des Kolpingwerks wie Bildungszentren und Krankenkassen geschlossen. Die Gestapo inhaftiert viele Kolping-Präsides in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei. Mehrere von ihnen werden hingerichtet.

Die Clarholzer Kolpingsfamilie legt seit Ende 1933 keine Versammlungsprotokolle mehr an, um der Gestapo nicht Material in die Hände zu spielen.

 

1946

Im Januar findet die erste Generalversammlung nach dem Krieg statt. Der Präses hält den Einführungsvortrag. Er spricht über Adolph Kolping und sein Werk und sagt, dass die Vereinsarbeit von Grund auf neu aufgebaut werden müsse.

 

1949

Die Kölner Kolpingsfamilie begeht im Juni ihre große 100-Jahr-Feier. Unsere örtliche Kolpingsfamilie nimmt mit 20 Mitgliedern teil.

 

1950

Die Kolpingsfamilie Clarholz feiert 25-jähriges Bestehen. Das Fest beginnt mit einem Einführungsvortrag am Samstag Abend von Pater Sigismund, Mitglied des Diözesanpräsidiums. Am Sonntag feiert die Gemeinde ein Levitenhochamt, das der Pfarr-Cäcilien-Chor mitgestaltet. Anschließend wird am Ehrenmal ein Kranz für die Gefallenen und Vermissten Kolpingbrüder niedergelegt. Die Feier wird fortgesetzt mit einem Kaffeetrinken im Saale Huckenbeck. Des Abends kommt man dann zu einer gemütlichen Familienfeier im Saale Schlüter zusammen. Auch Pastor Berkenkopf, ein früherer Präses, ist anwesend. So wird der Jubeltag der Kolpingsfamilie ein Bekenntnis zum Werk des Gesellenvaters, zugleich aber auch zu einem Tag der Besinnung auf die Aufgaben und Pflichten eines Kolpingsohnes.

 

1953

Präses Vikar Knies wird nach Siddinghausen versetzt. Der neue Präses Vikar Rinschen wird am 12. Mai von Pastor Brockmann eingeführt.

 

1954

In Herzebrock findet ein Abendlehrgang des Seminars für Staatsbürgerkunde statt. 12 Clarholzer Kolpingsöhne nehmen teil.

Auf der Bezirksvorständetagung wird unser Präses zum Bezirkspräses gewählt.

Gemeinsam mit der Rhedaer und der Herzebrocker Kolpingsfamilie fahren wir zur Kundgebung der Kolpingsöhne von Nordrhein-Westfalen nach Dortmund. Die Kundgebung steht unter dem Leitwort "Licht für das Volk".

Am 31.7. startet eine zweitägige Holland-Fahrt.

 

1955

Im Januar führt die Theatergruppe das Stück "Das Heiratsinserat" auf, dem ein großer Erfolg beschert ist.

Ferner findet für die Kolpingsöhne unter der Leitung von Lehrer Stephan Diekneite ein Deutsch-Kursus statt.

Im November wird das Theaterstück "Wenn eine Mutter betet für ihr Kind" aufgeführt, dem ein Jahr später "Die Förster-Anni" folgt. Weitere mit Erfolg aufgeführte Stücke in den 50-er und 60-er Jahren waren unter anderem "Schwindel bei Hannemann" und "Der Meisterlügner".

 

1956

Die Clarholzer Kolpingsfamilie nimmt an der Wallfahrt in Werl teil. Im Juni wird die Glockengießerei in Gescher besichtigt.

Präses Vikar Rinschen wird nach Hamm versetzt, sein Nachfolger wird Vikar Breidenbach.

 

1957

Die Kolpingsfamilie besichtigt das VW-Werk.

 

1958

Vom 15. bis 17. Mai fährt die Kolpingsfamilie zur Weltausstellung nach Brüssel.

 

1959

Am 2. April stirbt Präses Vikar Wilhelm Breidenbach. Eine große Schar der Kolpingssöhne gibt ihm das letzte Geleit. Der neue Präses Vikar Dicke wird am 13. Oktober eingeführt.

Die Gruppe Kolping hat 120, die Gruppe Altkolping 111 Mitglieder.

 

1960

Das Mitteilungsblatt "Kompass" erscheint erstmalig.

 

1961

Die Aufführung des Theaterstücks "Mit Küchenbenutzung" wird ein großer Erfolg.

Bis 1968 finden in jedem Jahr Aufführungen der Laienspielschar statt, die sich großer Beliebtheit bei der Bevölkerung erfreuen und ausverkaufte Vorstellungen garantieren.

 

1962

An der Internationalen Rom-Wallfahrt der Kolpingsöhne nehmen neun Clarholzer Teil.

Im Januar wird erstmalig die Aktion Rumpelkammer in Clarholz durchgeführt; vier Jahre bevor sie offizielle Veranstaltung des Bezirksverbands Wiedenbrück wird.

Im März beginnt eine Reihe von Eheseminaren, die bis zum Ende der 60-er Jahre regelmäßig angeboten werden.

Die Gruppe Kolping hat 112, die Gruppe Altkolping 148 Mitglieder.

 

1963

Wegen des 150. Geburtstages von Adolph Kolping beginnt der Kolpinggedenktag bereits am Freitag und Samstag mit je einem Referat.

Clarholzer Kolpingsöhne nehmen am Diözesan-Kolpingtag in Minden und an der 100-Jahr-Feier der Kolpingsfamilie Telgte teil.

 

1965

Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Clarholzer Kolpingsfamilie wird die Neugründung einer Gruppe Jungkolping beschlossen. Das Jubiläum wird am 9. Mai im Saale Schlüter feierlich begangen.

 

1966

Eine 3-Tages-Fahrt führt die Kolpingsfamilie nach Bonn, wo der Plenarsaal des Deutschen Bundestages besichtigt wird. Die Fahrt geht weiter in die Täler von Ahr und Mosel.

Im November helfen sieben Kolpingbrüder beim Bau des Familien-Ferienheims in Oberhundem mit.

 

1967

20 Kolpingbrüder besichtigen die Sternwarte in Bochum.

Im gleichen Jahr spricht Polizeiobermeister Hermreck aus Wiedenbrück in Clarholz über aktuelle Fragen des Straßenverkehrs. Unter anderem wurden einige Alkoholtests durchgeführt.

 

1969

Zum ersten Mal wird die Lehrküche der Stadtwerke in Gütersloh besucht. Die Koch- und Backkurse werden in der Folgezeit zu einem festen Programmpunkt der Kolpingsfamilie.

 

1975

Die Kolpingsfamilie Clarholz feiert 50-jähriges Jubiläum. Höhepunkt der Festwoche im Juni ist der Festakt im Saale Schlüter mit Treffen aller ehemaligen Präsides, Altsenioren, Senioren und Gründungsmitgliedern.

Im März des Jahres hat die Kolpingsfamilie gemäß der neuen Satzung der Kolpingsfamilien in Deutschland erstmals einen Ersten Vorsitzenden gewählt. Die bisherigen Ämter "Senior" und "Altsenior" fallen damit weg. Erster Vorsitzender wird Norbert Gertheinrich.

 

1976

Vikar Czech wendet sich an die kirchlichen Vereine in Clarholz mit dem Anliegen, die Tradition der Messdienerzeltlager wieder aufleben zu lassen. Die Kolpingsfamilie erklärt sich bereit, ein Ferienlager für Mädchen und Jungen zu organisieren. Das erste Kolping-Zeltlager findet im Sommer 1976 in Lichtenau-Blankenrode im Paderborner Land statt. Das finanzielle Risiko der Veranstaltung tragen Mitglieder des Vorstandes der Kolpingsfamilie persönlich.

In den folgenden Jahren entwickelt sich das Kolping-Zeltlager zu einem festen Bestandteil des Clarholzer Gemeindelebens.

 

1979

Am 18.08. findet bei herrlichem Wetter eine Pättkesfahrt unter dem Motto "Fährst du nach Sundern, dann wirst du dich wundern" statt.

1980

Die Kolpingsfamilie übernimmt trotz des Widerstands seitens des Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes die Organisation und Betreuung der Sternsingeraktion. Dabei sind bis heute weit über 200.000 DM gesammelt worden.

 

1981

Die Nikolausfeier der Kolpingsfamilie verzeichnet einen Rekordbesuch: 220 Eltern und Kinder nehmen teil. Nachdem den Kindern durch Spiele und Unterhaltung die Ungeduld ein wenig vertrieben wird, kommt der Nikolaus persönlich und bringt jedem Kind ein selbst hergestelltes Spielzeug mit. Die Nikolausfeier ist seit nunmehr 20 Jahren fester Bestandteil des Programms der Kolpingsfamilie.

 

1985

Auf der Generalversammlung wird die Gründung einer Fahrradgruppe angeregt. Im Mai startet schließlich die erste Pättkestour der Senioren. Einige Jahre später erweitert sich das Programm auch auf die Wintermonate, in denen Ausflüge statt finden und Seminare besucht werden. An den Aktionen der Seniorengruppe unter der Leitung von Josef Huster nehmen regelmäßig 40 - 50 Personen teil.

Das Kolping-Zeltlager begeht im gleichen Jahr sein erstes Jubiläum; es findet zum zehnten Mal in Folge statt. Das Wetter in Brakel-Emde zeigt sich allerdings von seiner schlechtesten Seite, so dass nach einer Woche in die mit angemietete Schützenhalle im einige Kilometer entfernten Bad Driburg-Reelsen umgezogen werden muss. Der guten Stimmung tut dies allerdings keinen Abbruch.

Mitte Oktober helfen Mitglieder bei Abbrucharbeiten am Jugendheim mit. Das fertig renovierte Jugendheim kann beim Pfarrfest zwei Jahre später bezogen werden.

Das 60-jährige Bestehen wird im Rahmen des erstmals statt findenden Herbstfestes begangen, an dem 150 Personen teilnehmen. Die Kolpingsfamilie verzeichnet an diesem Tag 19 Neuaufnahmen.

 

1990

In diesem Jahr werden zwei Altkleidercontainer der Kolpingsfamilie auf dem Marktplatz aufgestellt.

 

1991

Das Kinderkarussell der Kolpingsfamilie wird gebaut. Jungfernfahrt ist auf dem Pfarrfest im Juni des Jahres.

Am 27. Oktober wird Adolph Kolping selig gesprochen. Mitglieder der Kolpingsfamilie Clarholz reisen nach Rom.

 

1992

Die Kolpingsfamilie besichtigt die Zentrale der Tageszeitung "Die Glocke" in Oelde. 23 Personen nehmen teil.

 

1993

Die alljährliche Tagestour führt uns in diesem Jahr an die holländische Grenze. Dort findet ein Bierzapfwettbewerb statt.

Im Oktober gewinnt eine Jungkolpingmannschaft das Turnier der Aktionsgemeinschaft Herbstwoche Clarholz.

 

1994

Im Rahmen der Tagestour am 11. September wird die Prämonstratenser-Abtei Averbode in Belgien unter Führung von Abt Ulrik besichtigt.

 

1995

Die Kolpingsfamilie organisiert am 24. November eine Typisierungsaktion zu Gunsten der Deutschen- Knochenmarkspender-Datei (DKMS). 586 Clarholzer lassen sich typisieren und sind nun als potenzielle Knochenmarkspender in der Datei erfasst. Sie können so zu Lebensrettern für Leukämie-Kranke werden.

In Marsberg-Giershagen findet, diesmal bei ausgezeichnetem Wetter, das 20. Kolping-Zeltlager statt.

 

1996

Im Oktober gewinnt das Fußball-Team der Kolpingsfamilie den Wanderpokal der Aktionsgemeinschaft Herbstwoche Clarholz.

 

1998

In diesem Jahr bilden sich der Familienkreis und der Jugendtreff K-BUF. Während der Familienkreis ein voller Erfolg wird (mittlerweile existieren zwei Familienkreise), muss der Jugendtreff Anfang 1999 wegen mangelnder Beteiligung aufgegeben werden.

Außerdem wird die Müllverbrennungsanlage in Bielefeld-Heepen besichtigt.

 

1999

Auf der Generalversammlung im März schlägt unser Präses Pastor Dr. Gerhard Best die Anschaffung einer Kolping-Glocke vor. Diese soll die seit 1320 in unserer Kirche läutende Angelus-Glocke entlasten. Die Glocke soll durch Spenden der Mitglieder finanziert werden. Der Guss der Glocke in der Glockengießerei in Gescher kann im Herbst in Auftrag gegeben werden, die Finanzierung ist durch die Großzügigkeit der Clarholzer Kolpingschwestern und -brüder vollständig gedeckt. (Mehr Informationen zu den Glocken in St. Laurentius bekommen Sie hier.)

Ende November wird die neue Glocke in unserer Kirche durch den Bundespräses Alois Schröder geweiht. Zusammen mit dem Pfarr-Cäcilienchor wird im Konventshaus gefeiert.

Zur gleichen Zeit übernimmt die Kolpingsfamilie die Patenschaft für ein Projekt des Kolping-Entwicklungshilfe e.V. In der Region Chiapas in Mexiko soll ein Bewässerungssystem errichtet werden, dass den dort lebenden Kleinbauern eine zweimalige Ernte pro Jahr ermöglichen wird. Zur Finanzierung des Projekts werden im Rahmen einer Vorstandsschulung in Nieheim zahlreiche Aktionen für das Jubiläumsjahr 2000 geplant.

 

2000

Die Kolpingsfamilie Clarholz wird 75. Das Jubiläumsjahr startet am 30. Januar mit einem Gemeindefrühstück im Konventshaus, an dem 120 Personen teilnehmen. Am 12. Februar feiern wir das Eröffnungsfest zusammen mit den anderen Clarholzer Vereinen im Saale Huckenbeck. Der Erlös der beiden Veranstaltungen legt den Grundstein zur Finanzierung des Entwicklungshilfeprojekts in Mexiko.

Vom 3. bis zum 15. Juli findet das Jubiläumszeltlager in Schmallenberg-Altenilpe statt. Es ist das mittlerweile 25.

Zu einer Zeltlager-Jubiläumsfeier treffen sich zahlreiche ehemalige und aktuelle Betreuer, Leiter, Kochfrauen, Organisatoren und Helfer auf dem Heerder Schützenplatz. Nach einer Messe unter freiem Himmel, zelebriert von "Zeltlager-Erfinder" Pastor Konrad Czech werden in gemütlicher Runde alte und neuere Zeltlagergeschichten erzählt. Viele nutzen die Möglichkeit, in bereitgestellten Zelten zu übernachten.

-> Hier finden Sie eine schriftliche Zusammenfassung der Jahre 1983 bis 2000!

 

2002

Der Vorstand verbringt ein Schulungswochenende in Soest mit dem Referenten Dietmar Esken.

 

2003

Die Kolpingsfamilie Clarholz beteiligt sich am "Woller-und-Macher-Tag" des Diözesanverbandes in Werl.

Seit diesem Jahr wird der fair gehandelte Tatico-Hochlandkaffee aus Mexiko in der Katholischen Öffentlichen Bücherei zu den regulären Öffnungszeiten angeboten.

Es existiert wieder eine Jugendgruppe.

 

2004

Die Kolpingsfamilie beschließt, die alte Fahne von 1929 (Bild s.o.) restaurieren zu lassen und ruft die Mitglieder zu Spenden für dieses Vorhaben auf.

Am 4. Juli findet der Kolping-Diözesantag in Rietberg statt. Die Kolpingsfamilie Clarholz beteiligt sich an dieser Großveranstaltung mit dem Kinderkarussell und einem Info-Stand.

Der Tagesausflug führt uns nach Hamburg zur Besichtigung des Airbus-Flugzeugwerkes.

 

2005

Die Restauration der alten Kolpingsfahne ist abgeschlossen. Die Kolpingsfamilie dokumentiert dies mit einem Festwagen zum Thema beim Erntedankumzug.

Vom 23. Juli bis 4. August findet das 30. Zeltlager der Kolpingjugend in Giershagen bei Marsberg statt. Dort bekommen wir Besuch von Weltjugendtagsgästen aus Mexiko.

Am 3. September wird das Zeltlager-Jubiläum auf dem Hof Gromöller gefeiert. Zu einer Lagermesse unter freiem Himmel mit anschließendem gemütlichen Beisammensein finden sich zahlreiche ehemalige und aktuelle Helfer (Betreuer, Kochfrauen, Aufbauteam) ein.

 

2009

Der dritte Familienkreis "Die wilde 13" wird ins Leben gerufen.

 

2010

Die Kolpingsfamilie Clarholz feiert 2010 gleich drei Jubiläen: 85 Jahre Kolpingsfamilie, 35 Jahre Zeltlager und 25 Jahre Seniorengruppe. Alle drei Jubiläen werden unter dem Motto "Kolping statt Sofa" im November im "Schlüters" gefeiert.

Im Herbst bildet sich wieder eine Jugendgruppe. Einmal im Monat treffen sich Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren.

 

 



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